Desktop-PC, Notebook, Tablet, Phablet - oder welches Gerät brauche ich eigentlich?

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Ihr seid im Verkauf, Kundendienst oder anderweitig als Außendienstmitarbeiter tätig und müsst daher auch unterwegs oft online sein? Dann habt ihr euch bestimmt schon die Frage gestellt: Welches Gerät ist dafür am besten geeignet? Bei der breiten Vielfalt an Endgeräten möchte man natürlich bei einem Neuerwerb genau dasjenige wählen, das die eigenen Bedürfnisse am optimalsten erfüllt.

Raus aus dem Büro und auch von unterwegs weiter arbeiten wie bisher. Das ist nur mit einem Mobilgerät möglich, das gewisse Standards aufweist, wie z.B. USB-Anschlüsse, HDMI- und Ethernet-Ports, SD-Kartenschächte usw. Außerdem bietet das Notebook , ebenso wie ein Desktop-PC, gewisse Standardsoftware, z.B. MS Office, welche man nicht entbehren möchte, wenn man von unterwegs aus den ein oder anderen Arbeitsauftrag erledigen möchte, denn - wie hat unsere Oma schon gesagt: „Was du heute kannst besorgen...musst du morgen nicht im Büro - eventuell sogar in deiner Mittagspause – erledigen.

Und wenn man öfters etwas textlastigere E-Mails zu schreiben hat, wird das mit dem Tablet recht mühsam – kennt man ja vom Smartphone – nur dass man geschäftliche E-Mails eben oft nicht so knapp halten kann, wie private und das Vertippen mitunter richtig peinlich werden kann. Hier kann eine echte Tastatur schon ein Segen sein. Zu bedenken ist auch, dass man gerade vor Ort beim Kunden auch mal nicht webbasiert etwas zeigen möchte - zu Demonstrationszwecken von neuen Produkten etc.. Insofern ist man auf ein DVD-/CD-Laufwerk angewiesen.

Unser Resümeé ist daher: Tauscht euer Notebook nicht vorschnell gegen ein Tablet ein – auch wenn diese schick, trendy und leicht handzuhaben sind. Gerade die „Leichtigkeit" ist schnell dahin, wenn ihr verschiedene Arbeitsaufgaben aufwändig nachbearbeiten müsst oder schlicht und ergreifend der Speicherplatz nicht ausreicht, um manche Aufgaben vernünftig erledigen zu können.

 

Was bringt die Versicherung fürs Smartphone?

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13. Februar 2015

Was bringt die Versicherung fürs Smartphone?

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Zugegeben: Unser Smartphone ist uns sehr wichtig. Kaum einer von uns möchte freiwillig darauf verzichten. Was den Deutschen wert und teuer ist, versichern sie meist noch teurer. So auch beim Handy. Aber stehen die Kosten für derartige Versicherungen im Verhältnis zu ihren Leistungen und halten sie im Schadensfall, was sie versprechen?

Verbraucherschützer winken ab. Lohnt sich in der Regel nicht. Denn: Geht ein Gerät innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf kaputt, so gilt ohnehin die gesetzliche Gewährleistung. Dabei muss der Kunde noch nicht einmal beweisen, dass der Mangel bereits zum Zeitpunkt des Kaufs vorhanden war. Nach diesem 6-Monats-Zeitraum kehrt sich die Beweislast allerdings um, das heißt: Von nun an muss der Käufer beweisen, dass das Gerät bereits von Anfang an einen Defekt hatte – was in den meisten Fällen nicht einfach sein dürfte. Und genau an diesem Punkt treten die Versicherungen auf den Plan. Und das kommt manchen versicherten Smartphone-Besitzer teuer zu stehen. So sind z.B. bei einem iPhone6 (zum Neupreis von ca. 699 Euro) schon mal 150 Euro zusätzlich für einen 2-Jahres-Versicherungsschutz zu berappen. Und dann ist noch fraglich, welche Schadensfälle damit wirklich abgedeckt sind. Denn wie sooft stehen in den Versicherungsbedingungen viele Ausnahmen.

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Wir raten euch, vor Abschluss einer derartigen Versicherung am besten den Schnelltest bei Stiftung Warentest zu machen. Hier werden insbesondere auch die Policen, wie sie in den Elektronikmärkten Media Markt oder Saturn gleich beim Kauf eines Neugeräts mit angeboten werden, unter die Lupe genommen...

 


Einkaufen im Internet - Pro & Contra

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Shopping von zuhause aus macht Spaß und ist richtig angesagt. Aber unter Umständen birgt es auch gewisse Risiken...Wir haben für euch mal Vor- und Nachteile des Online-Einkaufs zusammengestellt und würden uns freuen, wenn ihr uns eure eigenen Erfahrungen schildert.  Denn wie so oft schreibt das Leben die wahren Geschichten...

Hier zuerst die Vorteile:

  1. Einkaufen rund um die Uhr und das ganz bequem auf dem heimischen Wohlfühl-Sofa.
  2. Attraktive Preise und Rabatte sind in Online-Shops häufiger anzutreffen - logisch: Online-Shops müssen ja auch keine teuren Mieten für Geschäftsräumlichkeiten in Innenstadtlage abdrücken.
  3. Marketing: Online-Shopbetreiber informieren aktuell über neue Produkte und Services über E-Mail-Marketing. So bleibt man als Interesssent immer auf dem Laufenden.
  4. Transparenz bezüglich Produkt, Qualität und Preis ist jederzeit gegeben.

Und jetzt kommen wir zu den Nachteilen:

  1. Es gibt keine Haptik, heißt: Man kann das Produkt nicht in den Händen halten bzw. fühlen. Außerdem ist der visuelle Eindruck auf dem PC-Monitor oder Smartphone-Display oft nicht derselbe wie in natura, was gerade für den Online-Handel mit Lebensmitteln ein gravierender Nachteil ist. Zu groß ist die Angst davor, man könnte die "Katze im Sack kaufen".


    Apropos, "Katze im Sack kaufen" - wisst ihr denn, woher dieses Sprichwort eigentlich kommt? Also, habe da mal recherchiert. Wie viele Redewendungen führt uns auch dieses zurück ins Mittelalter. Damals wurden Tiere überwiegend auf Märkten angeboten und vom Verkäufer in einen Sack gepackt, damit man sie besser nach Hause tragen konnte. Dabei waren bestimmte Tiere, wie Kanninchen, Ferkel oder Hasen ziemlich teuer. Manchmal waren die Tiere auch schon fertig in einen Sack gepackt, ohne dass der Käufer sie zu Gesicht bekommen hatte. Da kam es nicht selten vor, dass er dann zuhause, anstelle des für viel Geld gekauften Ferkels, nur eine "minderwertige" Katze aus dem Sack holte. Der Verkäufer hatte ihn also ausgetrickst. Deshalb sagt man noch heute "Die Katze im Sack kaufen" wenn man etwas erwirbt, was man vorher nicht genau angeschaut hat oder nicht genau ansehen durfte.

  2. Und last but not least noch ein weiterer Nachteil: Fachkundige Beratung bleibt beim Onlinekauf meist immer noch auf der Strecke.

Letztlich bleibt es euch nicht erspart, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Und es kommt eben immer auch darauf an, welche Art von Produkt oder Dienstleistung ihr gerade konsumieren möchtet...

 

 

My home ist my castle - Kaufen oder doch besser mieten?

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Gerade in Großstädten, attraktiven Universitätsstädten und Ballungsräumen stellt sich die Frage: Womit fährt man eigentlich besser? Kaufen oder mieten? Einerseits locken zurzeit niedrige Finanzierungskosten – Zinsen sind auf historischem Tief – andererseits kennen die Immobilienpreise, vor allem in Ballungsgebieten, bereits seit Jahren nur eine Richtung: steil nach oben. Und diese Tendenz hält wohl auch erst einmal an.

Zwar sind auch die Mieten - gerade in diesen Orten - kräftig gestiegen. Allerdings nach Meinung von Experten doch nicht derart explosionsartig. Und schließlich gibt es da ja auch noch den Gesetzgeber, der in Sachen Miethöhe bzw. Mieterhöhung einen Riegel vorschieben kann. So hat sich die Regierungskoalition bereits 2014 in Sachen „Mietpreisbremse" dahingehend geeinigt, dass „in Lagen mit angespanntem Wohnungsmarkt" die Miete nicht höher als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. In Kraft treten soll diese neue gesetzliche Regelung noch in der ersten Jahreshälfte 2015. Solche gesetzlichen Beschränkungen kann es in unserer freien Marktwirtschaft natürlich nicht für den Verkauf von Immobilien geben. Hier gilt die Devise: Die Nachfrage bestimmt den Preis – und die ist in manchen Städten eben ungezügelt...

Unabhängig von dieser, doch sehr regional bedingten Marktlage, sollte sich jeder Kaufinteressent aber erst einmal hinterfragen, ob denn ein Immobilienerwerb überhaupt zu seiner persönlichen und beruflichen Lebenssituation passen würde. Ist ein Jobwechsel absehbar, so sollte man örtlich besser flexibel bleiben und fürs Erste auf Wohnungseigentum verzichten. Auch die finanzielle Unabhängigkeit möchten viele nicht aufgeben: Mindestens zweimal im Jahr in die Ferien fahren, teure Hobbys oder die ein oder andere Shopping-Extratour – all das ist dann meist nicht mehr drin im Budget. Hier sollte jedem Immobilieninteressenten klar sein, inwieweit er, ohne größere Einbuße an Lebensqualität, auch gut im Verzichten ist.

Klar, hier greift dir die aktuelle Zinssituation und ein richtiger Finanzierungsplan unter die Arme. Im Internet findest du einige „Kauf-Miet-Rechner", mit deren Hilfe du die Kosten eines Eigenheims und eines Mietobjekts auf beliebig viele Jahre gegenüber stellen kannst. (z.B. www.interhyp.de/kauf-mietrechner). Ausgehend von der monatlichen Kaltmiete die du für deine Wohnung zu zahlen hast, kannst du berechnen, ob und gegebenenfalls wann eine eigene Immobilie die günstigere Alternative darstellen würde.

Natürlich gibt es auch – unabhängig vom Finanziellen – Argumente für und gegen Immobilieneigentum. So sind auf jeden Fall die Instandhaltungskosten im Auge zu behalten. Gerade bei nicht mehr ganz taufrischen Objekten kann diesbezüglicher Aufwand ganz schön ins Geld gehen. Demgegenüber steht natürlich auch ein unschätzbarer Vorteil des Eigentümers: „My Home ist my Castle" – sprich, man kann – im baurechtlichen und nachbarschaftsrechtlichen Rahmen natürlich – weitgehend machen, was man möchte. Dies schafft nicht nur bauliche Gestaltungsfreiheit, sondern auch Freiheit in Sachen persönlicher Lebensgestaltung – von Tierhaltung über Partynächte bis hin zu Hausordnung ade....

 

Kinderkleidung besser gebraucht kaufen - ist nicht nur für den Geldbeutel gesünder

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13. Februar 2015

Kinderkleidung besser gebraucht kaufen - ist nicht nur für den Geldbeutel gesünder

© detailblick

Fotolia kinderkleidungKlar, jeder will nur das Beste für sein Kind. Aber ist das Beste auch immer das Neueste? Bei vielen Gebrauchsgegenständen bedeutet „neu" meist auch qualitativ hochwertig. Nicht aber unbedingt bei Babykleidung, denn: Die bereits öfters gewaschenen Kleidungsstücke enthalten viel weniger Chemikalien und allergiefördernde Stoffe als neue Teile. Und das ist wichtig, da Babys eine viel sensiblere Haut haben als Erwachsene. Ihr müsst eure Kids in den Sachen auch nicht verstecken. So ist die gebrauchte Kinderkleidung normalerweise durchaus vorzeigbar. Da Babys und Kleinkinder schnell wachsen, sind die gebrauchten Sachen meist relativ wenig getragen und daher noch gut erhalten. Und toller Nebeneffekt: Ihr schont euren Geldbeutel und die Umwelt zugleich!

Aber gibt es auch Nachteile - eventuell unter hygienischen Aspekten? So haben sich gerade in letzter Zeit Meldungen gehäuft über Läuseplagen in Kinderkrippen und Kindertagesstätten und die so genannte Bettwanze soll sich seit geraumer Zeit wieder auf dem Vormarsch befinden. Und das, obwohl die bereits in Deutschland als komplett verschwunden galt. Ursächlich dafür ist aber nicht nur der Handel mit Gebrauchtwaren sowie die Zunahme von Tauschbörsen, sondern letztlich auch die Reiselust der Deutschen gerade auch in sehr exotische Länder. Die Angst, sich durch die Bettwanze mit Infektionskrankheiten zu infizieren, soll allerdings nach Expertenmeinung unbegründet sein. Auf jeden Fall ist ein Bettwanzenbefall eine ziemlich unangenehme Angelegenheit, die man wirklich nur seinem größten Feind wünschen sollte. Rötungen, Juckreiz bis zum allergischen Schock, um nur einige Symptome zu nennen. Diese Parasiten holt man sich aber eher durch den Kauf von gebrauchten Möbeln oder Teppichen ins Haus als durch Klamotten.

Und letztlich sollte es sich ohnehin von selbst verstehen, gebrauchte Kleidungsstücke einfach noch mal – nach Möglichkeit bei 60 Grad – durchzuwaschen. Sind die Sachen zu empfindlich für die 60-Grad-Wäsche, so reicht auch ein Waschen bei niedriger Temperatur mit einem desinfizierenden Hygienespüler. So geht ihr Nummer sicher und könnt ein im wahrsten Sinne „reines Gewissen" haben....

 

 

 

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